Tag 13 Events

Aufgabe: Erstelle ein Event mit Hilfe der amiando-Plattform und führe die Planung anhand des POST-Konzeptes durch. Berücksichtige dabei die Handlungsempfehlungen.

hier das Praxisbeispiel

Veranstaltungsthema: Social Media Marketing Konferenz

POST:

P –> People

O –> Objectives (SMART)

S –> Strategy (Content)

T –> Technlogogy

People: Zielgruppe für SMM Konferenz –> Interessengruppe, Personen aus der Branche, Geschäftsleute, Unternehmen, im Rahmen von 200 Personen

Objectives: müssen SMART sein

S (spezifisch–> alle W-Fragen: wo, wann, was, usw.): ein Event zum Themenfeld SMM; Dauer: 4 Std., Datum: 12.11.2013, Umfang: 200 Personen

M (messbar) –> bis zum Datum xx müssen mindestens 150 Tickets verkauft sein, um die Kosten zu decken

A (attraktiv) –> die Besucher müssen einen Anreiz haben, dass Event besuchen zu wollen, d.h. es muss relevant für sie sein (Neuigkeiten rund um das Thema SMM sind immer relevant, wenn man sich mit dem Thema beschäftigt)

R (realistisch) –> genügend Vorlaufzeit (für die Planbarkeit), in diesem Fall: 3 Monate, Kosten und Eintrittspreis müssen im Verhältnis stehen zur Kostendeckung

T (terminiert) –> genaues Datum, hier: 12.11.2013, 17.00- 21.00

Strategy: Content des Events, Strategie

Spezialisten aus dem Themenfeld SMM ansprechen über die signifikanten Kanäle/ Content: Informationen zu Neuigkeiten sollen über Refernten kommuniziert werden, danach erfolgt ein interaktiver Austausch

Technology: Werbung für das Event via E-Mails an das bereits bestehende Kontaktnetzwerk (direkt & aktiv auf die potenziellen Teilnehmer zugehen), Werbung bei Xing schalten, relevante Foren einbeziehen (aktiv oder passiv: im Sinne von „zuhören“), ggf. Anzeigen in Fachzeitschriften (Kostenfrage), Event-Website mit dem Blog und der fb-Fanseite verbinden, Infokanal („sprechen“: kein aktiver Autausch mit den potenziellen Teilnehmern)

Tag 9 Sampling und WOM

-Buzz-Marketing: steht im Bezug zu einem Produkt, das Viralmarketing fungiert als „Träger“ des Buzz-Marketing, kann sich via Mund-zu-Mund verbreiten (muss nicht)

-Sampling: Verteilung/Streuung von Produktmustern

–> Probleme: – Feedback fällt ggf. zu positiv aus, da „umsonst“

– gleichzeitig verteilen und Feedback einholen problematisch bei großem Ansturm

– Verteiler repräsentieren die Marke (müssen stets freundlich sein)

-die 3 Phasen des Krisenverlaufes (S. 160):

1. Vor-Krisenphase (Inkubationsphase)

2. Hauptphase (Reputationsphase)

3. Nach-Krisenphase

– klassische Reputationskrise (Verlauf i. Vgl. Gatekeeper-Medien vs. Social Web)

Tag 8: Aufgabe

Storytelling: eine Geschichte (!) über uns

Alles fing damit an, dass ich gemütlich vor meinem PC saß, an meiner Cola nippte und gespannt den Worten des Ralf Wenda lauschte. Das heutige Tagesthema war also „Story-Telling und Word-of-Mouth“. Beides Themen die mir bereits aus dem Studium geläufig waren. Er erzählte uns über die Wichtigkeit von Story-Telling im Marketing und die wichtigsten Bestandteile für die Konzeption einer Geschichte. Alles fing harmlos an. „Ruft mal bitte die Seite bubbl.us auf, dort könnt ihr euch mittels eines Brainstorming-Tools eine sehr hilfreiche Mind-Map zur Ideenfindung aufbauen“, tönte es aus meinen Lautsprechern.

Soviel zur Theorie….doch den Braten roch ich bereits, als er das Wort „Kreativaufgabe“ in den Mund nahm. Ich und Geschichten erzählen, das ist wie Hering mit Nutella essen. Ein Trauma, das mich seit meiner Kindheit verfolgt, wenn es im Deutschunterricht mal wieder hieß:“ Hausaufgabe: überlegt euch eine spannende Geschichte!“ Gekrönt wurde das Ganze meist noch dadurch, dass die Lehrerin vereinzelt Schüler auswählte, die ihre Geschichte vor versammelter Mannschaft vorlesen sollten. Für mich: die HÖCHSTSTRAFE! Vor allem wenn vor mir 3-Seitige Geschichten, die das Niveau eines Kriminal-Kurzromans hatten, vorgelesen wurde. Und so verbrachte ich Nachmittag um Nachmittag damit mühselig Satz für Satz aneinanderzureihen, während ich riesige Süßigkeitenberge vor mir auftürmte, die selbstverständlich der Ideenfindung dienen sollten.

Nicht anders verhält es sich heute. Als ich mich an die Aufgabe machte, wurden erstmal ein Paar Duplo-Riegel herangeschafft. Analysen von Gedichten, Büchern und Kurzgeschichten: kein Problem!, (Hallo? ich hatte Deutsch als Leistungskurs), aber sobald die bösen Worte „denkt euch eine Geschichte aus“ fallen, macht sich ein Grummeln in meiner Magengegend breit und ich bekomme einen leichten Film von Angstschweiß auf meiner Stirn. So etwas wie eine Kreativ-Blockade, die mir das Schreiben schier unmöglich macht.

Naja, aber was soll ich sagen, ich habe bereits „297“ Wörter aufs Papier gebracht. Verzeihung, ich meinte natürlich auf den Bildschirm. Also liebe Kinder, merkt euch: „Wenn das Leben euch Zitronen gibt, macht Limonade daraus!“

…und hier meine Mind-Map:

Tag 7

Heute wird uns was von Hashtags, Retweets und Followern gezwitschert. Selbstredend, dass es heute um die Microblogging-Plattform twitter geht.

Kurz zusammengefasst, der Inhalt von heute:

-Hashtags: sortieren Themen mit dem #-Zeichen und fungieren als Meta-Tag und Meta-Kommentierung; sie werden innerhalb eines Fließtextes verwendet

-Sonderzeichen auf twitter: #, @, ^

– retweets vs. antworten

retweets: leiten posts weiter an alle Follower

antworten: für alle sichtbarer Dialog

– Influencer (Alphakommunikatoren): sind Meinungsführer und haben i. d. R. mehr follower, als Personen denen sie selbst folgen

– Nutzen durch twitter: support, Unternehmen können Konsumenten auf interaktive Weise in Geschäftsprozesse integrieren, Reputation, Authentizität, Traffic usw.

-Einbettung von twitter bei wordpress

 

 

Tag 6

verschiedene Konzepte und Tools:

-SMART (spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch, terminiert): entstammt dem Projektmanagement und dient dem eindeutigen definieren von Zielen im Rahmen einer Zielbvereinbarung

– USP (unique selling proposition bzw. point –> Alleinstellungsmerkmal): einzigartiges Nutzenversprechen; wirtschaftlich –> Preis/Qualität/Zeit

– POST Konzept aus dem Groundswell (People, Objectives –> SMART, Strategy, Technology): Ebenen die beim Aufbau einer SM-Strategie erforderlich sind

 

–> POST und SMM- Framework –> ideal für einen Projektsteuerungsplan